Praktisches Wissen über Pilze: wie du essbare Arten von giftigen Doppelgängern unterscheidest, wo und wann du suchst und wie du sicher sammelst. Von Pilzsammlern für Pilzsammler.

Der Parasol ist ein dankbarer Pilz für Einsteiger, doch die Verwechslung mit dem Grünen Knollenblätterpilz kann tödlich enden. Vier Merkmale: Natternmuster am Stiel, verschiebbarer Ring, Knolle mit Scheide und Farbe der Lamellen.

Steinpilz und Satansröhrling kann man nur aus der Ferne verwechseln. Aus der Nähe verraten sie sich durch die Farbe der Poren, die Reaktion des Fleisches und den Stiel. Ein praktischer Leitfaden zu den Merkmalen, die alle Zweifel ausräumen.

Der Pfifferling hat Leisten, keine Lamellen, und sie laufen weit am Stiel herab. Dieses eine Merkmal kann weder der Falsche Pfifferling noch der giftige Doppelgänger nachahmen. Ein Leitfaden für die Praxis.

Steinpilze wachsen dort, wo die passenden Bäume auf Feuchtigkeit und Wärme treffen. Mit welchen Bäumen sie leben, wann du nach dem Regen losgehen solltest und wie du die Waldstreu liest.

Pilzsaison ist nicht nur im September. Von Morcheln im Frühjahr über Pfifferlinge und Steinpilze im Sommer bis zu Hallimasch im Herbst und Samtfußrüblingen im Winter. Ein Überblick Monat für Monat.

Sicheres Pilzesammeln hängt an ein paar Gewohnheiten: nur sichere Arten sammeln, den ganzen Pilz kennenlernen, Wissen statt Mythen vertrauen. Sieben Regeln, die du kennen solltest.

Die „Waldjagd“ ist das Geländespiel in der App Grzybiarz. Virtuelle Exemplare stehen in echtem Wald, und fangen kannst du sie nur, wenn du die Art erkennst. So funktionieren Pilzdex, Myzel, Pilzschübe und Rangliste.