Finden.Bestimmen.Festhalten.
Eine Smartphone-App mit künstlicher Intelligenz: Sie hilft dir, Fruchtkörper im Waldboden zu entdecken, schlägt die Art anhand eines Fotos vor und führt deine private Fundkarte. Alles auf dem Handy, offline, mitten im Wald, ohne Empfang.
Diese App ist nur ein Assistent für Pilzsammler. Was in den Korb und auf den Teller kommt, entscheidet der Mensch: mit Verstand, mit Erfahrung und, wenn Zweifel bleiben, mit einem Pilzsachverständigen. Wir ersetzen kein Wissen. Wir helfen, es aufzubauen.

Im Hintergrund arbeitet eine künstliche Intelligenz, trainiert auf polnischen Arten. Ein Modell sucht Fruchtkörper im Bild, das andere bestimmt die Art anhand eines Fotos. Beide laufen lokal, ohne Netz, und geben ihre Sicherheit ehrlich an: Wenn sie etwas nicht wissen, sagen sie es offen.
Ein Segmentierungsmodell durchkämmt das Kamerabild 15- bis 30-mal pro Sekunde und umrandet Fruchtkörper mit einer Kontur, auch die, die zwischen den Blättern stecken.
Der Klassifikator nennt die wahrscheinlichsten Arten mit kalibrierter Sicherheit. Ist das Bild nicht eindeutig, sagt er lieber „ich bin nicht sicher“, als zu raten.
Die Modelle kommen mit der App. Kein Foto wandert auf einen Server, und die Bestimmung funktioniert auch dort, wo es keinen Empfang gibt.

Die Kamera führt dich über den Waldboden, und die App durchkämmt das Bild dabei 15–30-mal pro Sekunde, umrandet Fruchtkörper mit einer Kontur und meldet sich mit einer Vibration, wenn sie etwas entdeckt, das einen Blick wert ist. Das YOLO-Modell und der Artenklassifikator laufen direkt auf dem Handy, ohne Netz und ohne Cloud.

Mach ein scharfes Foto von einem einzelnen Exemplar. Als Antwort bekommst du die wahrscheinlichsten Arten mit ehrlich kalibrierter Sicherheit, eine Liste von Merkmalen zum Prüfen, eins nach dem anderen, und eine Übersicht der giftigen Doppelgänger. Du siehst immer, warum sich die App sicher ist oder warum eben nicht.

Steinpilz neben Satansröhrling. Parasol neben Grünem Knollenblätterpilz. Champignon neben Karbol-Champignon. Vergleiche der am häufigsten verwechselten Paare, Merkmal für Merkmal, stehen direkt neben dem Bestimmungsergebnis. So entscheidest du bewusst und mit dem vollen Bild über das Sammeln.

Jeder bestätigte Fund landet auf deiner privaten Karte. Polen, Tschechien und die Slowakei stehen als Offlinepakete zum Download bereit, also laden die Vektorkarten auch ohne Empfang. Export als GPX, die Sicherung gehört dir, die Spur gehört dir. Auf keinem Server bleibt davon etwas zurück.

Du startest die Tour am Waldrand, das GPS zeichnet die Route im Hintergrund auf, und du beendest sie zurück am Auto. Strecke, Schritte, Höhenmeter, Tempo und dazu Fotos, die direkt in der Galerie deines Handys landen. Strava für Pilzsammler, nur leise: ohne Tracking-Pixel und ohne Social-Media-Theater.

Über 100 Pilzarten Mitteleuropas mit Beschreibung, Saison und Lebensraum. Die Artkarten beruhen auf mykologischer Fachliteratur, unter anderem dem Atlas von Wojewoda, und sind nicht schnell aus Wikipedia zusammengestückelt. Du findest hier Fruchtzeit, Standort, Bestimmungsmerkmale, Fotos aus dem Gelände und giftige Paare.
Du startest eine Tour, und das Handy zeichnet deine Spur auf der Offlinekarte. Du siehst, wo du schon warst, wo du jeden Pilz fotografiert hast und wie viel Strecke hinter dir liegt. Alles ohne Empfang, denn die ganze Karte steckt im Handy.
Die Region lädst du einmal herunter, danach kommt die Karte direkt aus dem Speicher. Auch im Wald ohne Signal weißt du, wo du bist.
Das GPS zieht die Linie hinter jedem deiner Schritte her. Strecke, Zeit und Tempo rechnen sich von selbst, und die Route siehst du auf den Höhenlinien.
Jeder Fund landet genau dort auf der Karte, wo du ihn gesammelt hast. Nächstes Jahr findest du dieselbe Stelle wieder, statt aus dem Gedächtnis zu raten.
Nach der Tour bekommst du Verlauf, Höhenmeter und eine Liste deiner Funde. Die Spur schickst du als GPX-Datei oder als Bild, an wen du willst.

Vektorkarten von Polen, Tschechien und der Slowakei lädst du einmal herunter, jedes Land als eigenes Paket. Danach lädt die Karte direkt vom Handy: im Kiefernwald, in der Tatra und jenseits der Grenze, ganz ohne Empfang.
Zoom 0-14, OpenMapTiles-Schema, vierteljährliche Updates. Du lädst nur die Länder herunter, in denen du unterwegs bist. In Deutschland, Österreich und Griechenland wird die Karte gestreamt, ohne Paket, und die Walddaten für die Umgebung bleiben danach auf dem Handy.
Mal kommst du mit leerem Korb zurück, mal wächst wochenlang gar nichts. Der Wald ist trotzdem da. In der Waldjagd wachsen virtuelle Fruchtkörper in echten Waldbeständen, passend zu Standort und Jahreszeit, und fangen kannst du jeden nur, wenn du die Art bestimmst. Es gibt also immer etwas zu sammeln und zu bestimmen, auch mitten in der Saison, wenn der Waldboden leer bleibt.

Das Exemplar erscheint im Wald, nicht im Menü. Du gehst auf ein paar Dutzend Meter heran und bestimmst die Art anhand ihrer Merkmale, ihres Standorts oder daran, welchen der beiden Pilze man nicht sammeln darf. Ein Fehler geht durch, beim zweiten ist der Pilz weg.
Sporen aus der Jagd säst du in drei Slots aus, und die Zucht kommt mit den Kilometern deiner Touren voran. Wer zu Hause mit offener App sitzt, zieht nichts groß.
Ein virtuelles Exemplar kommt in die Sammlung, doch ein bestätigter Fund aus dem Wald zählt darin mehr. Punkte fürs Sammeln oder Essen gibt es nicht und wird es nicht geben.
Polen, Tschechien und die Slowakei mit Offlinekartenpaket. In Deutschland, Österreich und Griechenland laden sich die Walddaten für die Umgebung von selbst und bleiben auf dem Handy.
Das Spiel läuft in der mobilen App, weil Exemplare anhand deiner echten Position im Gelände erscheinen. Auf dieser Website gibt es nichts zu starten.Ohne Cloud, ohne Tracking, ohne Netz im Wald.
Erkennung und Bestimmung laufen auf dem Handy. Kein Foto landet auf einem Server.
Deine Pilzsuche gehört nur dir: auf dem Handy und in deinem Konto, sichtbar nur für dich. Export als GPX, die Sicherung gehört dir allein.
Google Play hat Grzybiarz zum offenen Test zugelassen, und für TestFlight gibt es einen öffentlichen Link. Auf beiden Plattformen installierst du die App also direkt aus dem Store, ohne Einladung, ohne Code und ohne E-Mail-Adresse.
Keiner der beiden Wege braucht mehr als den Store. Auf dem iPhone öffnet der Link die Einladung in der TestFlight-App, die installiert sein muss.